Würth Open Air

 

Über 18.000 Besucher feierten an drei Tagen beim Würth Open Air auf dem Freiluftgelände des Carmen Würth Forum in Künzelsau. Den Auftakt machten die Würth Philharmoniker unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Startenor Rolando Villazón entführte das Publikum mit perfekter Gesangstechnik nach Italien und Brasilien. József Lendvay betörte auf der Stradivari der Reinhold Würth Musikstiftung mit Paganinis Violinkonzert Nr. 1 das Klassik-Publikum.

Am zweiten Tag eröffnete das Songwriter-Talent Tom Gregory das Konzert und brachte die Fans zum Singen. Dann stand Deutsch-Pop an: Bei Popsänger Johannes Oerding und dem Elektropop-Duo Glasperlenspiel wurde heftig getanzt. Der badische Sänger Max Giesinger begeisterte im Anschluss mit seinem Titel „80 Millionen“ die Menschenmenge. Mit dem Berliner Sänger, Produzenten und Komponisten Fritz Kalkbrenner änderte sich das Konzept des Festivals: Als Hauptact des Abends verwandelte er mit einer atemberaubenden Lichtshow das Festivalgelände in eine Freiluftdisco.

Den Abschluss des 19. Würth Open Airs bildete die finnische Rockband Sunrise Avenue und begeisterte 10.000 Besucherinnen und Besucher mit einer ausgewogenen Mischung aus Rock, Pop und Balladen. Im Vorprogramm sorgten die Bands Dr. Feelgood, Matt Beilis und Niila für Stimmung.